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Kompakt-SPS der nächsten Generation

 

Die neue Kompakt-SPS Melsec FX5-Serie von Mitsubishi Electric löst die bisherige FX3-Steuerung ab.

 

Mit der neuen Melsec FX5-Serie bringt Mitsubishi Electric die nächste Generation der Kompakt-SPS auf den Markt. Der Nachfolger der erfolgreichen Melsec FX3-Familie soll noch stärker zur Produktivitätssteigerung und Reduzierung der Gesamtbetriebskosten sowie des Energieverbrauchs beitragen. Des Weiteren bietet die neue SPS-Serie deutliche Vorteile gegenüber der Vorgänger-Version, ist jedoch voll kompatibel zur bestehenden FX3-Baureihe.

Ein SD-Kartensteckplatz ermöglicht die schnelle und einfache Erfassung und Verarbeitung von Produktionsdaten. Die vereinfachte Migration in modulare SPSen und der Daten-Backup via SD-Karte steigern die Integrationsfähigkeit zu anderen Automatisierungskomponenten von Mitsubishi Electric.

Die Grundgeräte sind mit modernen Prozessoren ausgestattet und für den internationalen Betrieb mit 100 bis 240 VAC oder 24 VDC ausgelegt. Sie sind mit 32, 64 und 80 E/A erhältlich. Als Ausgangstypen stehen digitale Relais- und Transistorversionen zur Auswahl. Alle Grundgeräte lassen sich durch Erweiterungsmodule bis auf 256 E/A ausbauen. Über geeignete Netzwerke (CC-Link, CC-Link IE Field,  Ethernet, Profibus, Profinet) ist eine Erweiterung auf bis zu 512 E/A möglich.

Die Melsec FX5-Serie verwendet einen dreifach schnelleren Prozessor, was zur Steigerung der Systemleistung und damit der Produktivität beiträgt. Selbst schwierigere Positionieraufgaben erledigt die Steuerung ohne zusätzliche Module. Funktionen wie schnelle Zähler und Pulsausgänge bis zu einer Frequenz von 200 KHz sind in alle Grundgeräte integriert. Dies erlaubt die Ansteuerung von bis zu vier unabhängigen Achsen.

Mit einer Ethernet-Schnittstelle und analogen Ein- und Ausgängen (E/A), beispielsweise für PID-Regelungen. ist die FX5-Serie nicht nur für den modernen Maschinenbau bestens gerüstet, sondern universell in allen Branchen verwendbar. Zudem ist die FX5-Serie durchgängig abwärtskompatibel, was eine einfache und kostengünstige Migration von FX3 ermöglicht. Mithilfe eines Bus-Konverters lassen sich auch die Erweiterungsmodule der bestehenden FX3-Serie nutzen. Programmiert wird die FX3U mit der modernen Programmiersoftware GX Works3, die Bestandteil der integrierten Entwicklungsumgebung iQ Works ist.

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Eine weitere Stärke der jüngsten Steuerungsgeneration sind die exakt auf die Produktpalette von Mitsubishi Electric abgestimmten Module, Funktionen und Befehle. Sie stellen sicher, dass die Steuerungen im Automatisierungsverbund mit anderen kompakten und modularen SPSen sowie mit Frequenzumrichtern, Servoantrieben, Bedien- und Visualisierungssystemen des Unternehmens besonders effizient und bedienerfreundlich zusammenarbeiten.

 

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