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Expansion und digitale Zukunftstechniken

 

Digital unterstützte Serviceleistungen von Optima: Wichtige Informationen sind damit schneller und komfortabler verfügbar, beispielsweise Video-Anleitungen oder technische Daten

 

Das Unternehmen Optima packaging group GmbH (Schwäbisch Hall) hat im Jahr 2017 den Umsatz auf über 350 Mio. Euro gesteigert. Damit wurde der bislang höchste Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielt. 85 % des Umsatzes erwirtschaftete das Unternehmen im Ausland. Weltweit sind mehr als 2.250 Mitarbeiter für Optima tätig – über 100 mehr als im Vorjahr 2016. Auffallend ist der zunehmende Anteil an digitalen Services sowie der Software in den Anlagen. Das Unternehmen baut in diesem Bereich weitere Stellen aus und bietet viele interessante Jobangebote. An mehreren Standorten investiert Optima und vergrößert sich auch 2018 weiter.

»Beim Umsatz bewegen wir uns seit mehreren Jahren auf hohem Niveau«, berichtet Hans Bühler, geschäftsführender Gesellschafter von Optima. »Umso mehr freut es mich, dass wir 2017 erneut eine Steigerung erzielen konnten«, so Bühler weiter. Der Großteil der Optima Mitarbeiter ist am Stammsitz des Unternehmens in Schwäbisch Hall beschäftigt. 2017 stieg dort die Mitarbeiterzahl auf über 1.650 an.

Ein laufendes, mehrjähriges Investitionsprogramm sieht insgesamt rund 50 Mio. Euro für Baumaßnahmen vor. Aktuell realisiert das Unternehmen in Schwäbisch Hall ein zentrales Logistikzentrum, um innerbetriebliche Abläufe effizienter zu gestalten. Beispielsweise werden die innerstädtischen Transporte um etwa zwei Drittel reduziert. Ende 2018 soll das Gebäude mit rund 6.000 Quadratmetern Fläche bezugsfertig sein. Weitere Gebäude sind in Planung, darunter für die zentrale Verwaltung des Unternehmens sowie Büro- und Fertigungsflächen für Optima Pharma.

Expansion und digitale Zukunftstechniken

 

Digital unterstützte Serviceleistungen von Optima: Wichtige Informationen sind damit schneller und komfortabler verfügbar, beispielsweise Video-Anleitungen oder technische Daten

Das Unternehmen Optima packaging group GmbH (Schwäbisch Hall) hat im Jahr 2017 den Umsatz auf über 350 Mio. Euro gesteigert. Damit wurde der bislang höchste Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielt. 85 % des Umsatzes erwirtschaftete das Unternehmen im Ausland. Weltweit sind mehr als 2.250 Mitarbeiter für Optima tätig – über 100 mehr als im Vorjahr 2016. Auffallend ist der zunehmende Anteil an digitalen Services sowie der Software in den Anlagen. Das Unternehmen baut in diesem Bereich weitere Stellen aus und bietet viele interessante Jobangebote. An mehreren Standorten investiert Optima und vergrößert sich auch 2018 weiter.

»Beim Umsatz bewegen wir uns seit mehreren Jahren auf hohem Niveau«, berichtet Hans Bühler, geschäftsführender Gesellschafter von Optima. »Umso mehr freut es mich, dass wir 2017 erneut eine Steigerung erzielen konnten«, so Bühler weiter. Der Großteil der Optima Mitarbeiter ist am Stammsitz des Unternehmens in Schwäbisch Hall beschäftigt. 2017 stieg dort die Mitarbeiterzahl auf über 1.650 an.

Ein laufendes, mehrjähriges Investitionsprogramm sieht insgesamt rund 50 Mio. Euro für Baumaßnahmen vor. Aktuell realisiert das Unternehmen in Schwäbisch Hall ein zentrales Logistikzentrum, um innerbetriebliche Abläufe effizienter zu gestalten. Beispielsweise werden die innerstädtischen Transporte um etwa zwei Drittel reduziert. Ende 2018 soll das Gebäude mit rund 6.000 Quadratmetern Fläche bezugsfertig sein. Weitere Gebäude sind in Planung, darunter für die zentrale Verwaltung des Unternehmens sowie Büro- und Fertigungsflächen für Optima Pharma.

 

Digital von der Entwicklung bis zum Service

 

Das zur Interpack im vergangenen Jahr angekündigte Programm »Optima Total Care« umfasst ein umfangreiche Dienstleistungsportfolio und bietet Effizienz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus der Optima Anlagen.

Digitale Technologien sind ein wichtiger Bestandteil von Total Care, das weiter ausgebaut werden soll.

Der Trend zu digital basierten Services zeigt sich genauso bei Optima TCAM. Die intelligente Sensorik überwacht kontinuierlich den Anlagenzustand, Warnungen erfolgen automatisch und rechtzeitig, bevor ein Defekt eintritt. Unter TCAM können wiederum Service-Einsätze mittels Videos, 3D-Darstellungen und dem Einsatz von Datenbrillen wie der Hololens von Microsoft effizient unterstützt werden.

Mit OPAL bietet Optima eine Software-Lösung an, die eine »Brücke« zwischen der obersten Daten-Ebene in Unternehmen (Electronic Ressource Planning-Systeme wie SAP) und der Fertigungsebene baut. Anwender können damit komplexe Fertigungsprozesse besser und sicherer organisieren.

Die Entwicklung kundenspezifischer Anlagen ist bei Optima durch digitale Technologien wie zum Beispiel Simulationen geprägt. Damit lassen sich noch vor dem Bau der Anlagen etwa Strömungsverläufe berechnen, darstellen und optimieren.

 

Für die Zukunft gut aufgestellt

 

Als Generalbevollmächtigte verstärken Gerhard Breu (seit Juli 2017) und Joachim Dittrich (seit Februar 2018) die Geschäftsleitung. Gerhard Breu verantwortet den Geschäftsbereich Optima Pharma, Joachim Dittrich ist für Optima Consumer und mehrere Beteiligungen zuständig. Zu den Aufgaben zählen jeweils die strategische Entwicklung und weitere Internationalisierung der Geschäftsbereiche und Beteiligungen im In- und Ausland. Dafür sorgen diese zusätzlichen und weitere in 2017 kompetent besetzte Führungspositionen.

Quelle: PresseBox Online-Agentur

Ulrich Spiesshofer startete als neuer CEO von ABB

Ulrich Spiesshofer hat nach einem dreimonatigen, geordneten Übergabeprozess die Nachfolge von Joe Hogan als Vorsitzender der Konzernleitung von ABB angetreten. Hogan stand dem Verwaltungsrat von ABB noch bis Ende März 2014 als Berater zur Verfügung. Spiesshofer ist seit 2005 Mitglied der ABB Konzernleitung und wurde im Jahr 2009 zum Leiter der Division Industrieautomation und Antriebe berufen. Unter seiner Führung hat sich der Umsatz der Sparte durch organisches Wachstum und Akquisitionen verdoppelt. Zuletzt akquirierte ABB das österreichische Automatisierungsunternehmen B&R.

KONTAKT: ABB  www.abb.com

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Ulrich Spiesshofer

Micro-Epsilon feiert das 45. Firmenjubiläum

Das Unternehmen Micro-Epsilon, Hersteller von Sensorik- und Messtechnik aus dem niederbayerischen Ortenburg, feiert das 45. Firmenjubiläum. Die familiengeführte Unternehmensgruppe agiert weltweit, entwickelt und fertigt hochpräzise Sensoren und Messsysteme. Zu den technologischen Highlights von Micro-Epsilon gehören das erste digitale Messsystem (1984) und der weltweit kleinste Wirbelstromsensor (1988), der erste Triangulationssensor (1992) und der kleinste konfokal-chromatische Sensor der Welt (2006), das automatische Lackprüfungssystem für die Automobilproduktion und die flache, temperaturbeständige Spule für Wirbelstrom- und kapazitive Systeme (ECT-Verfahren). Im Jahr 2012 wurde das erste spektrale Inline-Farbmesssystem vorgestellt, und seit einigen Monaten inspizieren mit den ultra-leichten Infrarotkameras von Micro-Epsilon ausgerüstete fliegende Multicopter Solaranlagen.

KONTAKT: Micro-Epsilon www.micro-epsilon.de

Neues Vorstandsmitglied für das DLR Raumfahrtmanagement
Dr.-Ing. Walther Pelzer ist neues Vorstandsmitglied des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und hat als Nachfolger von Dr. Gerd Gruppe die Leitung des DLR Raumfahrtmanagements in Bonn übernommen.
Auf der Senatssitzung am 30. November 2017 in Berlin hat der Senat hatte Walther Pelzer zum neuen Vorstandsmitglied für das Raumfahrtmanagement berufen. Der Senat ist das Aufsichtsorgan des DLR. Dr. Pelzer wurde von den 33 Mitgliedern des Senats für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Der 50-Jährige folgt auf DLR-Vorstand Dr. Gerd Gruppe, der zum 31. Dezember 2017 in den Ruhestand gegangen ist.

KONTAKT: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
www.dlr.de

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Gründer der Raylase AG als hochkarätige Verstärkung nun bei VONJAN Technology GmbH

Bereits Mitte 2016 hatte sich Peter von Jan, Gründer und ehemaliger CEO der Raylase AG, einem führenden Hersteller und Anbieter von Laser-Scanner-Systemen, aus der Geschäftsführung des deutschen Mutterunternehmens zurückgezogen. Auf Wunsch des damaligen Vorstandes, entschied sich von Jan jedoch, den asiatischen Markt als Geschäftsführer der chinesischen Tochterfirma weiter zu betreuen. Ende März 2018 zog sich der Gründer des Unternehmens nun gänzlich aus den Aktivitäten der Raylase zurück.

Seit dem 1. April 2018 ist Peter von Jan ab als hochkarätige Verstärkung mit langjähriger Erfahrung im Lasermarkt für das Unternehmen VONJAN Technology GmbH tätig und arbeitet mit an einer kundenorientierten Ausweitung der Produktpalette und der schnellen weiteren Internationalisierung des Unternehmens.

Wie Peter von Jan dazu in einer Medienmitteilung zitiert wird bringen Globalisierung, Konsolidierung und Diversifikation in der Laserbranche viele Herausforderungen mit sich. Gleichzeitig bieten sich jedoch für dynamische und flexible Unternehmen eine Vielzahl von interessanten Chancen. Die Kompetenz der VONJAN Technology GmbH basiert auf einem ausgesuchten Produktportfolio und starken nationalen und internationalen Partnern. Das Unternehmen sei fähig und bereit, die möglichen Chancen zu nutzen, Kundenbedürfnisse zu erkennen und partnerschaftlich Lösungen zu erarbeiten. Deshalb freue er sich auf die spannende und intensive Arbeit im Team der VONJAN Technology GmbH.

Quelle: PresseBox – Online-Agentur

Beckhoff Automation erreichte 2017 ein Umsatzvolumen von 800 Mio. Euro

 

Beckhoff Automation steigerte in 2016 den weltweiten Umsatz auf 679 Mio. Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 9,5 % gegenüber dem Vorjahr, berichtete Geschäftsführer Hans Beckhoff anlässlich der Hannover Messe 2017. Zum Jahresende 2017 gab er dann bei einer Pressekonferenz während der Fachmesse SPS IPC Drives die Prognose für das GJ 2017 bekannt. Demnach steigerte das Unternehmen den Umsatz erneut und erreicht »sicher« zum Jahresabschluss ein Volumen von 800 Mio. Euro. Zu diesem Erfolg haben gleichermaßen die Entwicklung neuer Produkte, die breite Marktdurchdringung sowie die weitere Verdichtung des weltweiten Vertriebsnetzes beigetragen.

KONTAKT: Beckhoff Automation GmbH & Co.KG, www.beckhoff.de

Neue Führungsspitze der europäischen Elektroingenieure  

Prof. Dr. Josef A. Nossek, VDE-Präsidiumsmitglied und Ordinarius des Lehrstuhls für Netzwerktheorie und Signalverarbeitung an der TU München, ist neuer Präsident von EUREL (Convention of National Associations of Electrical Engineers of Europe). Vertreter der neun Mitgliedsorganisationen haben Prof. Nossek auf der Eurel-Hauptversammlung für die nächsten zwei Jahre an ihre Spitze gewählt. Die Bedeutung Europas als Standort für Spitzentechnologien voranzutreiben, die wissenschaftliche Exzellenz von Hochschulen auszubauen und das Engagement für den Ingenieurnachwuchs in Europa zu verstärken sind wichtige Ziele von Eurel in 2014.

KONTAKT:  VDE  www.vde.com

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Neue Geschäftsführung bei Sensor-Technik Wiedemann

Seit dem 1. August 2013 erhält die bestehende STW-Geschäftsführung Verstärkung. Sonja Wiedemann und Dr. Michael Schmitt sind neue Geschäftsführer der Sensor-Technik Wiedemann GmbH (STW) und unterstützen somit die bisher alleinigen Geschäftsführer Katharina und Wolfgang Wiedemann. Sensor –Technik Wiedmann entwickelt und fertigt Sensoren und Steuerungen sowie Systemlösungen für die mobile Automation. Die neuen Geschäftsführer willen insbesondere die neuen Geschäftsfelder Teleservice und Hybridtechnik weiter ausbauen und auch weiterhin innovative Lösungen in den Bereichen Steuerungs- und Messtechnik für mobile Arbeitsmaschinen auf den Markt bringen.

KONTAKT: STW www.sensor-technik.de

Sonja Wiedemann und Dr. Michael Schmitt

Neuer Geschäftsführer bei Conec

Zum 01.10.2013 wurde Sven Holtgrewe zum Geschäftsführer bei der Conec Elektronische Bauelemente GmbH bestellt. Er verantwortet dort die Bereiche Vertrieb, Marketing und Entwicklung. Holtgrewe wird künftig gemeinsam mit den bisherigen Geschäftsführern Raimund Carl, Dolphy Schwarz und Klaus Diehm das in der Steckverbinder-Industrie etablierte Unternehmen strategisch weiterentwickeln und die Internationalisierung vorantreiben. Sven Holtgrewe war zuvor bei Harting Electric in Espelkamp als Geschäftsführer Marketing / Vertrieb tätig. 

KONTAKT:  Conec Elektronische Bauelemente www.conec.com

Marktrelevante Innovationen aus Sensorik und Messtechnik gesucht

Der AMA Verband für Sensorik und Messtech- nik (AMA) ruft Innovatoren zur Bewerbung um den AMA Innovationspreis 2014 auf. Gesucht werden innovative Forschungs- und Entwick- lungsleistungen aus den Bereichen Sensorik und Messtechnik. Bewerben können sich Einzelpersonen und Entwicklerteams mit innovativen Forschungs- und Entwicklungspro- jekten, die eine erkennbare Marktrelevanz aufzeigen. Der AMA Innovationspreis ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert. Zusätzlich können sich Unternehmen um den Sonderpreis »Junges Unternehmen« bewerben. Als Sonderpreis winkt ein kostenloser Messestand auf der Sensor+Test 2014. Einsendeschluss für den AMA Innovations- preis ist der 27. Januar 2014. KONTAKT:  AMA Verband für Sensorik und Messtechnik

www.ama-sensorik.de

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KONTAKT:  info@industry-focus.info

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