London Array 2
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Lessons learnt

Während der Realisierung von London Array konnte Siemens Offshore-Prozesse wie Fertigung, Transport und Logistik sowie die Installation auf See weiter standardisieren. Während der Realisierung des Projekts wurden verschiedene Methoden der Bauphase analysiert und weiter verbessert. Dadurch hat sich für Siemens die Zeit für die Inbetriebsetzung auf See beträchtlich reduziert.

Siemens hat insgesamt 175 Windenergieanlagen sicher und termingerecht geliefert, installiert und in Betrieb gesetzt. Die WEA haben jeweils eine Leistung von 3,6 MW und einen Rotordurchmesser von 120 m. Speziell dafür ausgelegte Schiffe transportierten Komponenten wie etwa Maschinenhäuser oder Türme vom dänischen Hafen in Esbjerg in die britischen Häfen Harwich und Ramsgate.

Ein Projekt dieser Größenordnung ermöglichte es Siemens, die Effizienz zu verbessern und die Kosten bei Vormontage und der Inbetriebsetzung zu senken. Beträchtliche Lernerfolge erzielte das Unternehmen beispielsweise damit, bestimmte Arbeitsschritte nicht mehr Offshore, sondern an Land durchzuführen. 

 

Ein einzigartiges Projekt – die letzte Turbine steht!

Neben der Größe ist auch die Lage von London Array außergewöhnlich. Das Windkraftwerk liegt rund 20 km vor der Themse-Mündung in einer viel befahrenen Schifffahrtsroute. Zudem befinden sich einige WEA in bis zu 25 m tiefem Wasser, andere liegen bei Ebbe trocken. Dies wirkt sich auf die Planung der Installation und den Einsatz der Schiffe aus. Das Bild zeigt die Installation der letzten Windturbine im Dezember 2012.

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